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News

Ob toller Kampf oder nicht, da scheiden sich die Geister. Wie auch immer, so leicht war er jetzt nicht. Um so toller, dass er nun doch langsam mal den Löffel abgegeben hat.



Einer von ein paar sehr knappen wipes. Heute war deutlich spürbar, dass er umfallen wird. So war es dann auch. Schockiert: Gschirrstuhl rennt panisch aus dem Bild.



26. Januar 2014 -Siegecrafter Blackfuse 25 Hardmode-

Old news

written by Thorosh at Wednesday, January 15th 2014, 7:24pm

...are new! Bevor wir nach der Weihnachtspause nochmal richtig loslegen, hier noch zwei "nostalgische" Bilder. Jaja, ich gelobe Schnellerung.



2. Dezember 2013 -Thok The Bloodthirsty 25 Hardmode-




18. November 2013 -Spoils Of Pandaria 25 Hardmode-

Neues aus der Hauptstadt

written by Thorosh at Saturday, November 2nd 2013, 11:06pm

Städtereisen sind ja groß im Kommen, habe ich gehört. Auch wir hatten eine Menge Spaß in der Megacity! Hier die Beweise:



27. Oktober 2013 -Sha of Pride 25 Hardmode-




21. Oktober 2013 -General Nazgrim 25 Hardmode-




20. Oktober 2013 -Norushen 25 Hardmode-




14. Oktober 2013 -Kor`kron Dark Shaman 25 Hardmode-




13. Oktober 2013 -Iron Juggernaut 25 Hardmode-




9. Oktober 2013 -Galakras 25 Hardmode-



29. September 2013 -Fallen Protectors 25 Hardmode-




29. September 2013 -Immerseus 25 Hardmode-

Lei Shen. Endlich Lei Shen.

written by Thorosh at Tuesday, September 24th 2013, 11:18pm

So, oder so ähnlich dachten wohl die meisten von uns, als er endlich im Staub lag.
Vielleicht komme ich die Tage noch dazu, ausführlich über die mysteriösen Umstände seines Ablebens zu schreiben. Auch ohne Geschichte möchte ich aber das Bildchen endlich loswerden, welches dann auch nochmal getauscht wird :)
*Allen auf die Schulter klopft*


Dark Animushka

written by Thorosh at Friday, July 19th 2013, 5:36pm

Der Fahrer stand schon mit laufendem Motor ungeduldig vor der Ausfahrtschranke, als vor der Abreise aus der Ferienanlage im örtlichen Souvenirshop noch allerlei Krimskrams eingekauft werden musste. Schließlich wollte man den Kleinen ja auch etwas mitbringen!
Ein Schlüsselanhänger in Schädelbanner-Form mit der Aufschrift „3..2..1“ und Erdbeerduft (wer kommt denn auf sowas?) hier, ein Plüsch-Ji`kun mit sägendem Miniaturmotor für hektischen Flügelschlag der künstlichen Drachenfalkenfederflügel dort.

Die Betreiber der Ferienanlage waren scheinbar nicht darauf eingerichtet, gleich in der ersten Saison so viele Gäste versorgen zu müssen: Die einzige Kassiererin war eine Trollfrau, die sich naturgemäß recht wenig für das dichte Gedränge vor der Kasse interessierte und in fast hypnotischem Tempo Preisschilder studierte und Zahlen in die Ritsch-Ratsch-Kling!-Kasse eintippte.
Hier war es schließlich Derabo, der den Stein ins Rollen brachte.
In der Scherzartikelecke des Souvenirshops waren kurz zuvor neben Rauch- und Stinkbomben, automatischen Hinsetzern für Schutzbeauftragte, Schnellfreilassern gegen Massenwiederbelebungen und Pandarenfestmahlimmitaten aus Hartgummi auch zwei brummende Schachteln mit Taurenfliegen in Derabos Einkaufskorb gelandet.

Neugierig auf den Inhalt und gelangweilt von der Trantütigkeit der Kassiererin, frickelte er an einer der Schachteln solange herum, bis er hineinschauen konnte. Das Guckloch reichte allerdings sowohl dafür aus, in die Schachtel hinein zu schauen, als auch für den Inhalt, hinaus zu gelangen.

So machte sich also ein kleiner, aber hochmotivierter, Schwarm Taurenfliegen auf den Weg, das zu tun, was auf der Schachtel als „unglaublich goblinöser Partyspaß“ angepriesen wurde: sich auf das Hinterteil des nächstbesten Tauren zu setzen und dort das Fell nach allerlei feinen Leckereien zu durchsuchen. Der dadurch erzeugte Juckreiz sollte zu unkontrollierbar zuckenden Schweifbewegungen führen und manchmal sogar den gesamten Tauren zum Hüpfen bringen. Die Fliegen sollten deshalb nur im Freien, möglichst in unbewohntem Gebiet, angewendet werden.

Ups. Wer liest schon Hinweise auf Schachteln?

Shella, die ihrerseits mit einem Einkaufskorb voller Schoko-Horridons (alles „Mitbringsel“!) in der Warteschlange zwei Plätze vor Derabo stand, war die „nächstbeste Taurin“. Leicht angeschickert gab sie gerade dem augenrollenden Orgrosh eine Anekdote zum Besten, die von einem Todesritter mit Allergie gegen feste Nahrung handelte, als sich der Schwarm auf ihr niederließ.

Entgegen Derabos Vorstellung von einem Souvenirladen-Untergangs-Szenario war es nicht Shella, die den Souvenirladen demolierte. Jedenfalls nicht direkt.
Sie erzählte ungerührt munter weiter, ihre breite Schweifspitze löschte mit zwei, drei gezielten Schlägen den gesamten Fliegenschwarm auf ihrem Hinterteil aus, streifte dabei allerdings eines der Verkaufsregale.

In diesem waren, fein säuberlich aufgereiht, Animushkas in verschiedenen Größen aufgebaut. Diese äußerst sinnlosen Mitbringsel, welche normalerweise für unbeliebte Nachbarn eingepackt werden, haben die Form eines Golems.
Den „Kopf“ des Golems kann man nach hinten klappen und in die Öffnung die nächst kleinere Größe einer Animushka reinstopfen. Das geht dann immer so weiter. Laut Preistafel sollten in die größte Größe bis zu 100 kleinere Animushkas passen.



Das Regal fing durch Shellas Berührung leicht an zu schwanken, ebenso eine der Animushkas, die sehr weit vorn auf dem Regalbrett stand. So kam es dann auch, dass diese langsam über die Kante kippte und auf den großkarierten Bodenfliesen in tausend Scherben zersprang. Aus was waren die Dinger eigentlich hergestellt? Porzellan?!
Es trat eine rötliche Flüssigkeit aus dem Scherbenhaufen aus, die sich sehr schnell in eine Art Gaswolke zu verwandeln schien und an den verdutzten Wartenden vorbei in Richtung Ausgang waberte. Geradewegs auf die größte Animushka zu, die zu Werbezwecken direkt neben dem Ausgang stand und deren Kopf fast die Decke berührte. Die rote Wolke erreichte die Figur und wurde irgendwie….aufgesogen.

Dann ging alles ganz schnell. Die Riesen-Animushka, so groß wie ein ausgewachsener Drachenbaum, erwachte zum Leben. Mit einem gegurgelten „GRLLLSTAAAAPELNRRrrrrLLL!“ holte sie aus und schlug einmal kräftig um sich.
Diverse Regale flogen auseinander und verteilten sich im Sägespanformat über unsere Ausflugsgruppe.
Die Kassiererin legte blitzschnell alle Trantütigkeit ab und verschwand in Windeseile unter dem Kassentresen.
Ein Seufzen ging durch die Reihen, angesichts der neuen Herausforderung und müden Knochen. Einer grinste schelmisch; ging also doch noch etwas zu Bruch!

Mal abgesehen von „alles kaputtschlagen“, was wollte dieses riesige Animushka-Ding? Einen Grill stapeln? Stapeln? STAAAPELN!

Es war sogar noch etwas vom Souvenirladen übrig, als der mit überdurchschnittlich viel Intelligenz gesegnete Mordarok (dessen Zunft diese Gabe übrigens nur zu ungern weitergab)auf die Idee kam, es mal mit einer der kleinen Animushka-Figuren aus dem Regal zu versuchen.
Er schnappte sich eine, klappte diese auf und stopfte eine weitere hinein. Sofort nach der Verbindung fingen beide Figuren an, rötlich warm zu glühen. Die Riesen-Animushka hörte kurz damit auf, sich in Richtung Kasse „vorzuarbeiten“, schaute in Richtung Mordarok und grollte dumpf: „GRLLLSTAAAAPELNRRrrrrLLL!“. Danach machte sie sich wieder daran, alle möglichen Dinge mit den dampfhammerähnlichen Armen zu pulverisieren, allerdings in spürbar langsamerem Tempo als zuvor.
Ok. Stapeln!

Der Rest ist schnell erzählt: Die Gruppe stapelte die Animushkas aus dem Regal irgendwie ineinander, worauf die Riesen-Version sich immer mehr wie in Zeitlupe bewegte, dann zur Salzsäule erstarrte und schließlich umfiel. Hierbei wurde auch endlich der Kassentresen zu Kleinholz verarbeitet. Wo sonst sollte das Monstrum auch drauf fallen, als auf das letzte intakte Stück im Laden?

Das war ja einfach!

Zeit zum Aufbruch für unsere Reisegruppe, aufräumen musste ja nun nicht auch noch sein.
Die durch die Einebnung des Kassentresens wieder aufgetauchte Kassiererin war in körperlich gutem und seelisch absolut desolatem Zustand. Mit großen Augen starrte sie auf die Riesen-Animushka und stammelte etwas von „Goblinwerk“ und „Kleinholz stapeln“.

Immerhin, Souvenirs bezahlen musste niemand mehr.


15.07.2013, Dark Animus 25 / heroisch

Mein neuer Blog

By Daemia (Thursday, December 20th 2012, 1:32pm)

Total spannend: goo.gl/WBaOv

Es ist doch nur ein Spiel

By Badyo (Tuesday, June 14th 2011, 11:29pm)

Ich habe in einem Beitrag hier im Forum, bei dem es um Bots und andere Betrügereien sowie auch um die Menschlichkeit untereinander ging (im weitesten Sinne), einen gewissen Satz gelesen, der mir leider immer wieder über den Weg läuft, und das jetzt schon fast 5 1/2 Jahre.

"Es ist doch nur ein Spiel!".

Und wenn ich das lese oder höre, dann könnte ich gleich an die Decke gehen. Es gab mal eine Zeit, da war ich selbst Gildenleiter und habe meine Schäfchen stets zu ehrbaren Spielern erzogen. Die Regeln, die ich leider aufstellen musste (obwohl sich das meiste ja doch irgendwie von selbst verstehen sollte), haben dies auch irgendwann weitgehend geschafft. In dieser Zeit hatte ich mit extrem vielen Leuten zu tun und habe so einige vielschichtige Einblicke in die Spielerschar machen dürfen. Wenn nicht sogar in die Menschen allgemein, denn das sind wir nun mal alle. Denkende und fühlende Menschen. Mal davon abgesehen, was jeden von uns dazu bewegt, hier zu sein, und mehr oder weniger erfolgsorientiert in diesem Spiel zu verweilen.

Allerdings schlage ich bewusst eine extrem sichtbare Brücke zwischen dem, wie sich Menschen im Spiel verhalten und wie sie am Ende auch in der realen Welt agieren. Ich möchte nun hier keine Diskussion lostreten, dass Progamer menschlich totale Idioten sind, und Möchtegern-Progamer noch mehr. Nein, es geht einfach um die Tatsache des Respekts unter Menschen und deren Verhalten gegenüber fremdem (virtuellen) Eigentum und auch untereinander.
  • Da sind zum einen die "Cheater", welche mit Bots oder dergleichen versuchen, ohne eigenen Zeiteinsatz sich Gold zu erschleichen, um sich so einen Vorteil zu verschaffen.
  • Da sind diejenigen, die versuchen, mit immer neuen Tricks sich Gold zu erschleichen, indem sie andere Spieler abzocken, auf welche Weise auch immer und ob nun bewusst oder unbewusst für den Betrogenen.
  • Da sind solche, die meinen, andere um ihren Loot zu betrügen (ich habe viele Male die Asche im Wind verfliegen sehen), wo aber viele andere mit beteiligt waren.
  • Da sind ebendiese Menschen, die immer und immer wieder versuchen, irgendwelche Lücken zu finden, um ihr eigenes (reales) Ego zu befriedigen und damit ja nun auch wissentlich anderen Menschen damit schaden.

Game over !

By Gizmaan (Tuesday, October 12th 2010, 2:43am)

Game Over.... Mein Resümee von Wotlk

Team

By Dione (Monday, October 11th 2010, 2:44pm)

Ein Team ist eine Gruppe von Personen,
deren Fähigkeiten einander ergänzen,
die sich für eine gemeinsame Aufgabe,
gemeinsame Leistungsziele und einen
gemeinsamen Arbeitsansatz engagieren, und
die sich gegenseitig zur Verantwortung ziehen.

Urlaubsfotos

By Gloow (Monday, October 4th 2010, 11:18am)

So, habs endlich mal geschafft eine kleine auswahl unser diesjährigen Urlaubsfotos aus Italien hochzuladen.

Rekrutierung

Derzeit suchen wir:
Spieler mit Erfahrung bei Hardmodes

Besonders gute Chancen haben:
-Aufnahmestopp bis WoD-
Herausragende und sehr erfahrene Spieler haben unabhängig vom expliziten Gesuch immer eine reelle Chance auf eine erfolgreiche Bewerbung.

Poll

Was macht für euch aktives Gildenleben aus?

A total of 24 Votes have been submitted.

38%

Das ich ausnahmslos alle Leute in der Gilde kenne (9)

38%

Das im Gildenchat viel los ist und darüber ständig Sachen organisiert werden (5er Instanzen, Twinkraids, PvP) (9)

29%

Das während der Raids gute Stimmung herrscht - ich spiele doch eh nur noch um zu raiden (7)

17%

Das im Forum/Voice Chat viel los ist und ich daran teilhaben darf - wer liest schon den Gildenchat, ist doch eh jeder im Voice (4)

17%

Das zu jeder Tages- und Nachtzeit Leute online sind, mit denen ich mich unterhalten kann (4)

13%

Das mir geholfen wird, wenn ich Hilfe suche (egal ob ich Zeit habe anderen zu helfen, wenn die Hilfe suchen) (3)