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News

Stäbe, Dolche und Ungeheuer

written by Mordarok at Monday, May 7th 2012, 12:34pm

Auch wenn seit dem letzten Update viele Monde ins Land gezogen sind, ist die Verdammte Horde keineswegs so untätig gewesen wie es vielleicht den Anschein hat. Wir haben sowohl fleißig an der Herstellung weiterer Drachenstäbchen für Druide Selassa, Hexenmeister Derabo, Priester Fornali und Schamane Dessalur, als auch an etwas ganz Neuem für unsere weniger magiebegabten Mitglieder gearbeitet. Es handelt sich hierbei um besonders seltene Dolche, deren stolze Besitzer bereits zwei unserer Schurken sind: Schurke Nasaya und Schurke Kanuris. Diese hüpfen nun freudig und mit einem Grinsen im Gesicht von Rankingplatz zu Rankingplatz.





Nach der erfolgreichen Säuberung der Feuerlande blieb uns kaum Zeit für eine Verschnaufpause, denn die Aspekte der Drachen hatten von unserem Ruhm gehört und baten um unsere Hilfe. Und wie jeder weiß, schlägt man Drachen besser keinen Wunsch ab. Vor allem die weiblichen Exemplare tendieren dann nämlich dazu, gegrillte Sterbliche als Delikatesse anzusehen. So stellten wir uns also in der Drachenseele im kalten Nordend erneut diversen Herausforderungen. Als erstes begegneten wir einem Steinriesen namens Morchok, welcher uns mit Stampfen und Treten vom Wyrmruhtempel fernhalten wollte. Mit der Hilfe unserer geschickten Schurken, die vor ihm herumtänzelten ließen sich die Tritte recht einfach unter Kontrolle bringen, doch dann sahen wir plötzlich doppelt! Welch fauler Zauber war das? Hatte etwa einer der hinterlistigen Allianzler uns Kräuter in den Fisch gemischt? Als die beiden wild um sich zu treten begannen und der eine besonders wütend wurde, wenn wir ihn Morchok nannten wurde uns klar, dass die Allianzler heute unschuldig waren. Zumindest was diesen Punkt angeht. Es war selbst für unsere Schurken zu schwer zwei Paar Füßen auszuweichen und so beschlossen wir uns aufzuteilen, was die beiden dummen Riesen auch mit sich machen ließen. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir zwei leblose Haufen Stein vor uns liegen hatten. Nun stand dem Weg in den Tempel nichts mehr im Wege.





Dort warteten auch bereits Drachen, die uns zu den Aspekten bringen sollten. Wir sattelten auf und flogen los. Um den Tempel herum konnten wir krakelige Ungeheuer erkennen, die ganz offensichtlich neu waren. Neugierig wie wir sind wollten wir uns diese Gestalten mit ihren vielen Armen und Dornen genauer ansehen und lenkten unsere Drachen in die gewünschte Richtung. Im Zentrum des Ungeheuers war ein tiefes, dunkles Loch und es ging das Gerücht herum, dass es wohl der Nahrungsaufnahme dienen musste. Den Drachen waren die peitschenden Ranken sichtlich unangenehm und als wir sehr nah waren bockten sie plötzlich und warfen uns ab. Gelobt seien die Fallschirme der Goblins sag ich da nur, die uns allerdings direkt in das dunkle Loch beförderten. Unter kreischenden „Ich will noch nicht sterben!“, „Friss die Tauren!“ und ähnlichen Ausrufen segelten wir in einen großen Raum in dessen Zentrum ein riesiges Untier stand. Nicht der qualvolle Tod in Magenflüssigkeit, sondern eine weitere Herausforderung wartete auf uns! Wir sammelten unseren Mut und liefen in die Schlacht um weiteren Ruhm zu erlangen. Unser Gegner, der sich Yor'sahj nannte schien sich jedoch nicht zu wehren. Er schlug ein wenig lustlos auf unseren Tanks herum und bewegte sich sonst nicht viel. Ein wenig verwundert, jedoch angenehm überrascht prügelten wir also auf ihn ein, als von vorne plötzlich ein warnendes „Ohoh“ ertönte. Es war sofort klar warum: Yor'sahjs Augen fingen freudig an zu leuchten. Einen Moment später konnten wir seine tiefe Stimme vernehmen: „Rechte Hand auf grün! Linker Fuß auf Rot! Kopf auf Schwarz! Linke Hand auf violett!“ An den Rändern des Raumes erschienen Schleimblobs in den entsprechenden Farben. Jedoch waren sie so weit von einander entfernt, dass niemand es geschafft hätte eine Hand auf grün und eine auf violett zu legen, es sei denn er hätte eine davon abgetrennt und auf den Blob geworfen. Den Chefs unserer Gruppe wurden verwirrte Blicke zugeworfen und als der erste Orc sein Schwert in Richtung Arm hob rief Kanuris laut: „Grün! Wir nehmen grün!“. Der komplette Raid lief also zum grünfarbigen Schleimblob um festzustellen, dass alle vier Blobs sich auf ihren Boss zubewegten. Und nichtmal der Grüne ließ sich aufhalten. Nach einem kurzen Schulterzucken flogen die Feuerbälle, Schattenblitze und weitere magische Geschosse auf den Blob ein. Pfeile, Dolche und Schwerter durchbohrten ihn. Der Blob wurde zwar nicht langsamer, jedoch schnell schwach und zerfloss in einer undefinierbaren Masse. Eine Jägerfalle lag auf der anderen Seite des Raums und der violette Blob schob sich darüber. "Immun!" schrie jemand und sofort war klar, dass Yor'sahj unser Ziel sein wird. Als wir mit den Blobs in ihm standen wirkte er mächtige Schattenmagie und beschwor unzählige Helfer scheinbar aus dem nichts. Die Blobs gaben ihm zusätzliche Kraft. Doch wir hatten nur zu Grinsen: So viele Gegner auf einem Haufen, wie gut dass Flächenschaden bei uns immer "ready to rumble" ist. Diesem entfesselten Schaden konnte nichts und niemand standhalten. Also rief Yor'sahj die nächsten Blobs. Wir wiederholten unsere Strategie bis Yor'sahj schließlich an Erschöpfung umkippte und laut platschend in der Pfütze aus elendigem Schleim und Kadavern seiner beschworenen Helfer versank.





Unsere Magier brachten uns wieder zurück zum Wyrmruhtempel. Wir entscheiden uns, auch auf der westlichen Seite des Tempels die Öffnung im Boden genauer zu untersuchen. Und ja, einige Tauren brauchten länger, da die Drachen unter dem Gewicht mit der Gravitation zu kämpfen hatten. Als wir im Schlund gelandet waren, sahen wir dort viele Tentakel aus dem Boden herauskommen und wieder in der Mitte ihr Boss: Zon'ozz. Nachdem die Tentakel beseitigt waren, bereiteten wir uns auf den Angriff vor. Was würde uns erwarten? Als wir auf ihn losstürmten, passierte nichts. Doch dann begann er ... Moment, ist das richtig? Ja! Aus dem Nichts rief er eine riesige Schattenkugel herbei! Noch nie hatten wir eine so große magische Kugel gesehen. Und uns war klar, dass diese nicht nur zum Spaß auf uns zurollte. Uns war klar, dass sie explodieren würde, wenn sie uns erreicht. Also standen wir dicht beisammen unter dem Schutz unserer Heiler die ihre mächtigsten Schutzzauber bereit hielten. Doch zu unserer Überraschung fiel die Explosion schwächer aus als gedacht. Leider wurde die Kugel immer stärker und schwerer zu kontrollieren. Als wir sie auf Zon'ozz zurollen ließen um ihm eine Lektion zu erteilen, passierte es: Die Tentakel erschienen wieder. Und diesmal im gesamten Raum - oder was man weitläufig als Raum bezeichnen könnte. Wir teilten uns auf und schafften es so, die Tentakel rechtzeitig zu töten. Die grünen Äste unserer Bäume schienen zu leuchten, als sie die geballte Kraft der Tentakel gegenheilten. Zon'ozz versuchte uns mit der Kugel und den Tentakeln ein weiteres Mal zu verjagen, doch ohne Erfolg. Stattdessen jagten wir ihn in die ewigen Abgründe der Drachenseele.





Kaum waren wir wieder aus der Höhle raus, wartete eine höhnisch lachende Frau auf uns: Hagara. Sie dachte, sie könnte uns einschüchtern, einfrieren und in tausend Stücke blitzen - doch sie irrte sich gewaltig. Wir kannten den Kampfplatz schon, hatte Hagara doch Malygos alte Plattform ausgewählt. Nachdem sie uns mit ein paar Handlangern bei Laune hielt, kam sie selbst zum Vorschein. Blitz und Frost sollten uns erwarten. Gegen den Blitzeinschläge halfen schon immer die Helme der Paladine - wunderbare Blitzableiter. Und mit Frost hatten wir in der Eiskronenzitadelle schon so viel zu tun. Unseren Feuermagiern knisterte es schon in den Händen, sie wollten diese aufdringliche und überhebliche Person aus dem Weg räumen. Also zündeten sie die Umgebung an, schickten ein wahres Inferno auf Hagara und heizten ihr mächtig ein. Wahrscheinlich zu viel, denn sie bekam Angst. So ist das ja immer. Erst lehnen sie sich zu weit aus dem Fenster, dann trauen sie sich nicht mehr mal ans Fenster. Ein undurchdringbarer Schutzschild umgab sie. Stattdessen braute sich ein Gewitter über uns zusammen. Die Paladine hatten gerade rechtzeitig erklärt, wie man Blitze abfängt, da ging es auch schon los. Blitzen, Blinken, Leuchten, Donner: alles gleichzeitig. Doch wir wussten die überschüssige Energie über die Kristalle am Rand zu bündeln und auf Hagara zu lenken. Soll sie ihre eigene Magie schmecken! Und tatsächlich: ihr Schild zerbrach und sie musste sofort das Gewitter stoppen um sich nicht selbst zu verletzen. Ungeschickt wie sie war, traf sie ein Blitz an der linken Hand, sodass sie ihre Waffe fallen ließ. Wir nutzten die Gelegenheit und entfesselten einen wahren Schlagsturm gegen sie. "Das traut die sich nicht nochmal!" sagte einer der Elementarschamanen, insgeheim sehr neidisch auf starke Gewitter. Hätte er nur damals in der Schamanenschule aufgepasst. Aber die kleine Trollin in der Reihe vor ihm ... wie das so ist. Nun versuchte sie es mit Eisblöcken. Sie wollte uns wirklich einfrieren? Das haben nichtmal große, wirklich große, Angst einflößende Skelettdrachen geschafft. Und sie konnte uns damit auch nur kurz aufhalten. In ihrer Verzweiflung schildete sie sich schon wieder ab. Diesmal brach jedoch kein Gewitter los, sondern die Luft gefror. Während Eiskristalle von oben auf uns fielen, kroch uns die Kälte in die Knochen und fesselte uns am Boden fest. Doch das Knistern der Feuermagier hatten sich im Verlauf immer weiter aufgeladen, sodass auch diese Eisphase nur von kurzer Dauer war. "Ihr Narren!" schrie Hagara. Sie hob gerade ihre Axt um sie einem dunklen, tief lila leuchtendem Hexenmeister zwischen die Augen zu werfen, als sie ein herunterfallender Eiszapfen traf. Da lag sie nun. Ihre ganze Wut und Energie verbraucht. Mit teuflischem Gelächter erhitzen die Feuermagier die Plattform und der Rest unserer Gruppe sog ihr die Lebensenergie aus. Das sollte allen eine Lehre sein, die mit Hohn und Spott der Vedammten Horde gegenübertreten!





In der Drachenseele scheint also wirklich viel los zu sein. Doch wo ist Todesschwinge? Haben die Aspekte ihn bereits gefunden und konnten ein Gefängnis errichten? Wir wollten dem ohne Umwege nachgehen. Als wir auf der obersten Plattform des Wyrmruhtempels ankamen, schwirrte unzählige Schattendrachen um uns herum ...



Die Geschichten wurden aus der Feder von Priester Dione und Magier Mordarok überliefert, die in diplomatischen Gesprächen mit Thrall verwickelt waren. Daher konnten wir sie erst jetzt nachreichen. In Kürze können wir auch mehr zu den Schattendrachen, einem Luftschiff der Allianz und Todessschwinge erzählen. Seid gespannt!



An dieser Stelle möchten wir nochmal ausdrücklichst darauf hinweisen, dass alle Firstkills erfolgreich ohne jeglichen Buff (Macht der Aspekte) absolviert wurden. Wer sich also fragt, warum wir Todesschwinge noch immer nicht im heroischen Modus besiegen konnten, der hat nun seine Antwort: Wir spielen in der Originalschwierigkeit!

Grosse Grosswildjagd

written by Tyrme at Tuesday, December 13th 2011, 2:09pm

"Selten". Ein Wort dass immer wieder Abenteurer, alleine oder in Gruppen, überall in Azeroth dazu bringt aufzubrechen und kleine oder große Heldentaten zu vollbringen. Seltene Metalle und Edelsteine, pfliegende Pferde, phlammende Phoenixi, b...schlitzende Schwerter, geisterhafte Geistertiere sind nur ein paar Beispiele denen viele von uns unzählige Stunden lang sinnlos oder sinnhaft über Berg und Tal nach gejagt sind.

"Selten" macht uns anfällig dafür auch mal manipuliert zu werden um Sachen zu machen die wird ursprünglich gar nicht vor hatten. Besonders perfide wenn dabei der gut dokumentierte "Shiny"-Reflex ausgenutzt wird. Man lässt etwas im Augenwinkel aufblitzten und instinktiv, als ob Urinstinkte uns treiben würden, müssen wir uns diesem zuwenden. Wir... müssen... es.. sehen! Es... haben! Mein Schatzzzzz!

Wie viele inzwischen wissen haben wir in den vergangenen Monaten ausgiebig die Feuerlande bereist, jeden Winkel dort erforscht und dabei so einiges erlebt. Freund und Feind war mannigfaltig und letztere waren dort vielzählig vorhanden. Einen herausfordernden Kampf lassen wir uns nicht nehmen und wenn es dazu noch gegen einen -seltenen- Gegner geht kann man schon kaum mehr widerstehen. Worum ging es diesmal? Wer oder was forderte uns heraus? Es war das große flammende Ragnaruh! Ein gemeines Vieh, dass seine Beute in seine Höhle lockt und dann unbarmherzig niederstreckt. Die Geißel der Feuerlande gegen die die örtlichen Ordnungsmächte alleine machtlos waren. Kleine Ragnaruhs hatten wir bereits mehrmals siegreich bekämpft, aber dieses große Ragnaruh sollte ein viel gröberes Kaliber sein.

Selbstlos machten wir uns auf um diesem Ruh den Garaus zu machen. Dass es angeblich einige -seltene- Schätze horten würde war natürlich gänzlich nebensächlich!

Mit etwas Hilfe fanden wir den Eingang zur Höhle des gefürchteten Ragnaruhs. Die Ausmaße dieser Behausung waren einschüchternd. Lange gewundene Gänge führten hinab zur Todeskammer des infernalischen Scheusals. Dieses Wegelabyrinth war natürlich nicht ohne Tücken und von allerlei Parasiten bevölkert die sich bereits schwächere Beute schnappen wollten, die achtlos hier hinab gestolpert war.

Immer tiefer hinab ging es zum Mittelpunkt - wo immer wir hier auch waren. Die Temperaturen waren inzwischen in unerträgliche Höhen geschossen. Wer heute keinen ledernen Lendenschurz unter der Plattenrüstung trug würde es bitter bereuen. Die Luft war stickig, faul und es fiel uns schwer zu atmen.

Der nicht enden wollende Gang öffnete sich schließlich in eine große, mit Lava geflutete Kammer. In der Mitte dieses blubbernden Todessees war eine kleine Insel. Unser Ziel. Dort musste das große Ragnaruh seine Beute erwarten. Nochmal die Ausrüstung mit den verbliebenen Wasservorräten abgekühlt und dann ging es los das Ungetüm zu wecken.

Laut schreiend und mit den Schilden und Waffen scheppernd umringten wir den Schlafsee des mächtigen Ruhs. Unsichere Blicke wurden ausgetauscht. Was war wohl in den siedenden Fluten genau versteckt? Unsere Fantasie bekam keine Gelegenheit ihre volle Macht zu entfalten denn nun bewegte sich etwas in dem gleißenden Tümpel. Mit einem unglaublichen Schub schoss das flammende Ragnaruh empor und füllte die Kammer mit seinem infernalischen Schrei, dessen Echo einem die Furcht durch Mark und Bein trieb und die Wände zum beben brachte.

Das erzürnte Ruh hatte den einzigen Ausgang mit Lava überflutet. Es gab kein Zurück mehr. Die lähmende Furcht hielt nur kurz und so lange bis unsere Anführer uns zum Kampf antrieben. Einen Frontalangriff würden wir wohl nicht überleben und so trennten wir uns auf um die Aufmerksamkeit des Ungetüms aufzuteilen. Keine leichte Aufgabe denn seine Angriffe verziehen keinen Fehler. Ein Hieb von seiner überdimensionalen Pranke, ein Hauch seiner alles verzehrenden Feuerattacke bedeutete das unweigerliche und endgültige Aus für das Opfer. So wuselten wir vor dem immer wütender werdenden Megaruh umher. Minuten schienen wie Stunden und die unglaubliche Hitze zermürbte uns unablässig und unbarmherzig.

Wir brauchten Platz und aufkeimende Flammenfelder wurden sogleich von unseren schnellsten Sprintern gelöscht. Wie unsere Heiler es in diesem feurigen Trubel geschafft haben uns am Leben zu halten schien wie ein kleines Wunder. Genauso unglaublich wie unsere Brecher die immer wieder aufs Neue den zermalmenden Attacken widerstehen oder ausweichen konnten. Das teuflische Ruh liess sich nicht lumpen und brachte sein gesamtes Repertoire an vernichtenden Fähigkeiten zum Einsatz gegen unsere Gruppe. Nach einer geschätzten Ewigkeit war das übermächtige Ragnaruh nun voll in Rage und hüpfte mit einem Satz aus seiner höllischen Badewanne um uns besser nachjagen zu können. Etwas überrascht von dieser Wendung drohte uns kurzeitig der Mut zu verlassen. Doch unablässig trieben unsere Bandenführer uns taktisch über dieses viel zu kleine Eiland in der umgebenden brodelnden Lava.

Keine Sekunde zu spät waren einige der örtlichen Ordnungsmächte eingetroffen, die sich ein Herz gefasst hatten um uns zu unterstützen. Mit vereinten Kräften rafften wir uns zu einem letzten Sturm auf das riesige Ragnaruh auf. Die Insel war nun vollends in verzehrenden Flammen aufgegangen und wir sammelten uns um das nun endlich schwächer werdende Biest. In einer letzten Welle von furiosen Angriffen musste sich das mächtige Ragnaruh uns letztlich geschlagen geben und ging mit einem lauten Tosen zu Boden!

Ein Sturm der Erleichterung und Freude brach los. Was für ein Kampf! Was für ein Sieg!
Großartige Leistungen von allen die im Vorfeld mit trainiert und geplant hatten als auch von allen die am Abend dabei waren.


Drachenstäbchen - der Nachschub!

written by Tyrme at Tuesday, September 27th 2011, 9:07pm

Diese Woche konnten wir die seltenen Zutaten für einen weiteren exquisiten Langstab in den Feuerlanden erbeuten. Damit konnte unsere quirlige Magierin Zookie ihren Schnitzkurs abschliessen und gehört damit definitiv zu den tödlichsten Goblins in Azeroth.

Glückwunsch zum zweiten [Dragonwrath, Tarecgosa's Rest] in unserer Gilde!


Über diese Brücke wolln wir gehn... - Baleroc (heroisch) besiegt

written by Tyrme at Tuesday, September 27th 2011, 9:04pm

"Pah, mickrige Fleischlinge. Ihr kommt hier nicht durch!" - Ach, wirklich? Moooooment!
Nachdem wir Baleroc, den Megaork letzte Woche bereits fast überredet hatten konnten wir ihn bei unserer zweiten Begegnung endgültig überzeugen. Tja, hätt er sich mal umgedreht.

Die Spinnen doch - Beth'tilac (heroisch) besiegt

written by Tyrme at Monday, September 19th 2011, 12:00am

Spinnen-Phobien adé! Nach nur zwei Abenden intensiver Belagerung konnten wir der Spinnenkönigen der Feuerlande ein Bein stellen.


Es ist doch nur ein Spiel

By Badyo (Tuesday, June 14th 2011, 11:29pm)

Ich habe in einem Beitrag hier im Forum, bei dem es um Bots und andere Betrügereien sowie auch um die Menschlichkeit untereinander ging (im weitesten Sinne), einen gewissen Satz gelesen, der mir leider immer wieder über den Weg läuft, und das jetzt schon fast 5 1/2 Jahre.

"Es ist doch nur ein Spiel!".

Und wenn ich das lese oder höre, dann könnte ich gleich an die Decke gehen. Es gab mal eine Zeit, da war ich selbst Gildenleiter und habe meine Schäfchen stets zu ehrbaren Spielern erzogen. Die Regeln, die ich leider aufstellen musste (obwohl sich das meiste ja doch irgendwie von selbst verstehen sollte), haben dies auch irgendwann weitgehend geschafft. In dieser Zeit hatte ich mit extrem vielen Leuten zu tun und habe so einige vielschichtige Einblicke in die Spielerschar machen dürfen. Wenn nicht sogar in die Menschen allgemein, denn das sind wir nun mal alle. Denkende und fühlende Menschen. Mal davon abgesehen, was jeden von uns dazu bewegt, hier zu sein, und mehr oder weniger erfolgsorientiert in diesem Spiel zu verweilen.

Allerdings schlage ich bewusst eine extrem sichtbare Brücke zwischen dem, wie sich Menschen im Spiel verhalten und wie sie am Ende auch in der realen Welt agieren. Ich möchte nun hier keine Diskussion lostreten, dass Progamer menschlich totale Idioten sind, und Möchtegern-Progamer noch mehr. Nein, es geht einfach um die Tatsache des Respekts unter Menschen und deren Verhalten gegenüber fremdem (virtuellen) Eigentum und auch untereinander.
  • Da sind zum einen die "Cheater", welche mit Bots oder dergleichen versuchen, ohne eigenen Zeiteinsatz sich Gold zu erschleichen, um sich so einen Vorteil zu verschaffen.
  • Da sind diejenigen, die versuchen, mit immer neuen Tricks sich Gold zu erschleichen, indem sie andere Spieler abzocken, auf welche Weise auch immer und ob nun bewusst oder unbewusst für den Betrogenen.
  • Da sind solche, die meinen, andere um ihren Loot zu betrügen (ich habe viele Male die Asche im Wind verfliegen sehen), wo aber viele andere mit beteiligt waren.
  • Da sind ebendiese Menschen, die immer und immer wieder versuchen, irgendwelche Lücken zu finden, um ihr eigenes (reales) Ego zu befriedigen und damit ja nun auch wissentlich anderen Menschen damit schaden.

Game over !

By Gizmaan (Tuesday, October 12th 2010, 2:43am)

Game Over.... Mein Resümee von Wotlk

Team

By Dione (Monday, October 11th 2010, 2:44pm)

Ein Team ist eine Gruppe von Personen,
deren Fähigkeiten einander ergänzen,
die sich für eine gemeinsame Aufgabe,
gemeinsame Leistungsziele und einen
gemeinsamen Arbeitsansatz engagieren, und
die sich gegenseitig zur Verantwortung ziehen.

Urlaubsfotos

By Gloow (Monday, October 4th 2010, 11:18am)

So, habs endlich mal geschafft eine kleine auswahl unser diesjährigen Urlaubsfotos aus Italien hochzuladen.

Back in Germany

By Gizmaan (Tuesday, July 6th 2010, 11:21pm)

Gestatten, Karisa mein Name, Vergeltungs Paladin der Verdammten Horde.

Hallo erstmal an alle, die das hier lesen :-)
VFT Goes VH und da wir ein wenig mit der Community arbeiten möchten, wurden wir dazu aufgerufen zu "Bloggen".
Nun erstmal zu der Person, die hinter dem Pc sitzt :
Mein Name ist Alexander, ich bin 21 Jahre alt, geboren am 03.10.1988.
Meine Hobbies sind Drummen, Snowboarden, Party machen und natürlich WoW Spielen :-)
Wohnhaft bin ich in der nähe von Gummersbach, einer kleinen Stadt ca. 50 Km von Köln entfernt :-) Landleben ist einfach nur Klasse !

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[ Letztes Update um: 16.41 Uhr ]

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Derzeit suchen wir:
Spieler mit Erfahrung bei Hardmodes

Besonders gute Chancen haben:
Elementarschamanen
Magier
Hexenmeister
Jäger
Schattenpriester

Herausragende und sehr erfahrene Spieler haben unabhängig vom expliziten Gesuch immer eine reelle Chance auf eine erfolgreiche Bewerbung.

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38%

Das ich ausnahmslos alle Leute in der Gilde kenne (9)

38%

Das im Gildenchat viel los ist und darüber ständig Sachen organisiert werden (5er Instanzen, Twinkraids, PvP) (9)

29%

Das während der Raids gute Stimmung herrscht - ich spiele doch eh nur noch um zu raiden (7)

17%

Das im Forum/Voice Chat viel los ist und ich daran teilhaben darf - wer liest schon den Gildenchat, ist doch eh jeder im Voice (4)

17%

Das zu jeder Tages- und Nachtzeit Leute online sind, mit denen ich mich unterhalten kann (4)

13%

Das mir geholfen wird, wenn ich Hilfe suche (egal ob ich Zeit habe anderen zu helfen, wenn die Hilfe suchen) (3)