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Samstag, 27. August 2011, 00:28

Kitty Patrol - Majordomo Staghelm besiegt (heroisch)

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"verdammte Horde" + Firelands + Majordomo Staghelm * !#"§BÄM!$%1§ => R.I.P Majordomo Staghelm





Es ist schon erstaunlich was für Waffen den Bösewichten als auch den Truppen der Horde und der Allianz heutzutage zur Verfügung stehen. Immer wieder tauchen neue Gerätschaften und mordlustige Bestien auf die der Verteidigung oder der Vernichtung ungeliebter Gegner dienen sollen. Woher kommt eigentlich dieser Nachschub für das jeweilige Arsenal? Wer sich ein wenig mit dem Thema befasst wird früher oder später über gewisse Persönlichkeiten mit zweifelhaftem Ruf stolpern. Über eine dieser Schattengestalten der Kriegskunst wollen wir heute ein wenig mehr berichten.

Schon früh setzte der kleine Dominik sich von seinen Nachtelfischen Brüdern und Schwestern ab. Während andere Kinder dank Schattenmimik stunden- und tagelang miteinander Verstecken spielten blieb Dominik meist für sich. Dafür sah man ihn oft mit einem oder mehreren tierischen Begleitern an seiner Seite. Er interessierte sich sehr für die Künste der Heilkunde um verletzen Tieren wieder auf die Beine zu bringen. Öfters sah man ihn in den Häfen von Auberdine und Darnassus umher stromern um den Mannschaften der ankommenden Schiffe ihre mittlerweile ungeliebten oder verletzten tierischen Mitbringsel abzunehmen. Auf diese Weise konnte er schnell sein Wissen um allerlei exotische Wesen erweitern die ihm im heimischen Hain niemals über den Weg gelaufen wären.

Über die Jahre hatten sich seine inzwischen beachtlichen heilenden Fähigkeiten und Detailwissen herumgesprochen, so dass bald Leute von Nah und Fern ins Eschental kamen um seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bis dahin waren es meist Eltern und Kinder die sich sorgen um ihr Hoppelhasi oder eine geknickte Antenne ihrer Lieblingsküchenschabe machten. Auch Jäger - deren geliebter Begleiter sich schwer verletzt hatte weil mal wieder ein viel zu großes Ziel angegriffen wurde. Gelegentlich war es auch eine Zirkustruppe die sich Sorgen um ihren tierischen Bestand machte. Doch eines Tages trat das Militär an Dominik heran um Ihn und seine Fähigkeiten zu rekrutieren.
Geschmeichelt und mit dem Versprechen von enormen Ressourcen um seine Forschung voran zu treiben ließ sich Dom (wie er sich inzwischen nannte) in die Kriegsmaschinerie einspannen. Er kam viel und weit herum. Reiste zu allen erdenklichen Außenposten der Allianz und kümmerte sich um eingerissene Säblerklauen, stumpf gewordene Widderhörner oder die chronischen Rückenbeschwerden der Elekks. Letzte waren ihm allerdings immer besonders unangenehm zu behandeln auf Grund der grotesken Dungberge die seinem Reinlichkeitsempfinden voll gegen den Strich gingen. Unausweichlich kam der Zeitpunkt an dem er sich nicht nur um die Gesundung der Tiere sondern um dessen potentielle Kampfwertsteigerung kümmern sollte.

Berauscht von diesem neuen Studiengebiet stürzte sich der inzwischen zum Major aufgestiegene Dom entschlossener als je zuvor in seine Arbeit. Seine "Verbesserungen" umfassten zunächst diverse Zahn- und Krallenschärfer sowie gepanzerte Kopf, Brust-, Bauch-, Bein und Fußbänder für jede Form und Umfang. So ein tonnenschweres und voll bebändertes Elekk, einem Igel gleich, mit Stacheln versehen war schon sehr imposant. Leider war die Verletzungsrate der potentiellen Reiter gleichfalls beeindruckend, so dass von diesem Vorhaben Abstand genommen werden musste.
Dom hatte bald die Grenzen der sinnvollen "externen Aufwertungen" erreicht. Dennoch suchte er unbeirrt nach weiteren Möglichkeiten in dieser Richtung. Seine Begeisterung für dieses Thema hatte sich inzwischen in eine brennende Besessenheit gewandelt. Tage und Nächte verbrachte er in seinem Labor und kreuzte, sezierte und kreuzte weitere Tiergattungen miteinander die sich normal niemals getroffen geschweige denn romantische Gefühle für einander entwickelt hätten. Die ersten Erfolge seiner Hybriden waren vielversprechend und die Militärs bauchpinselten Major Doms Ego mit der Zusicherung weiterer "exotischer" Ressourcen und dem Zugang zu alten Schriften der arkanen Mächte – eine neue Säule seiner Forschung von der sich viel versprach.

Sein Labor verließ er nun so gut wie nicht mehr. Die Wachen die ihm Vorräte und "neues Material" liefern mussten suchten immer öfter nach Ausreden um diesen Dienst abzutreten. Die Gerüche und die oft Mark und Bein durchdringenden Tierlaute aus dem Labor versetzten sie schlicht in Angst und Schrecken. Hätten sie die die teilweise schwer verformten Kadaver gesehen, die sich in der Grube für fehlgeschlagene Experimente hinter dem Labor ansammelten, würden sie, Befehl hin oder her, nie und nimmer wieder einen Fuß auf das Gelände setzen.

Die Wünsche des Militärs interessierten Dom zu diesem Zeitpunkt herzlich wenig. Er hatte seine eigenen Ziele. Seine eigenen Vorstellungen wie er die Grenzen seines Schaffens weiter ausdehnen könnte. Fristen ließ er achtlos verstreichen und erneute Demonstrationen seiner Schaffenskunst blieben aus. Seine Materialanforderungen nahmen dagegen an Umfang und Skurrilität nie da gewesene Ausmaße an. Dunkle Gestalten sollen sich in der Nähe seines Labors materialisiert haben um ihn anschließend in weitere unheilige Praktiken zu unterweisen.

Die Geduld und das Budget des Militärs waren inzwischen an ihre Grenzen gestoßen und Dom wurde ein Ultimatum zugestellt. Die Boten samt Spähtrupp kehrten allerdings nie zurück. Es kam wie es kommen musste. Das Militär war offensichtlich ungehalten und entsandte Truppen um Major Dom wieder zur Kooperation zu bringen oder ihn zu "entschärfen" bevor er weiteres Unheil verbreiten oder Möglicherweise dem Feind in die Hände spielen konnte.

Die Belagerung des Labors dauerte schließlich mehrere Tage. Man hatte Doms Wehrhaftigkeit und Möglichkeiten unterschätzt und dutzende, mutige Kämpfer bezahlten diesen Irrtum mit ihrem Leben. Immer neuer Nachschub musste an die Laborfront beordert werden. Es waren weniger die großen Bestien mit ihren überentwickelten Krallen, Hauern oder rasiermesserscharfen Zahnreihen die ihre Gegner zerfetzten. Es waren die genialen und vernichtenden Kombinationen aus Kleinvieh die die ersten Vorstöße vereitelten. Tausende von Käfern die mit stechenden Säureangriffen die Haut verätzten und einem das Augenlicht für immer nehmen konnten. Orientierungslos und auf allen vieren krochen die Rekruten in ihr Verderben. Kleine Hundewesen, die entfernt an Stinktiere erinnerten, wieselten mit paralysierenden Gaswolken zwischen den Beinen der Truppen. Springspinnen und Grabschlangen mit schnell wirkenden und tödlichen Giften stützen sich auf alles was sich noch bewegte. Wachhähne auf dem Dach kündigten lauthals jeden versuchten Angriff an. Am Ende des fünften Tages als das Militär schließlich alles um das Labor wiederholt abgefackelt hatte erhob sich im Nachthimmel eine große Silhouette aus dem Innenhof. Dom hatte sich seine Niederlage eingestehen müssen und flog auf dem Rücken eines... Reit… Dingens im Schutz der Dunkelheit davon.

Gerüchte über eine Sichtung von Dom gingen immer wieder um. Gefunden, geschweige denn gefasst wurde er jedoch nicht. Die Hoffnung war, dass schließlich eine der Kreationen sich gegen seinen Erschaffer gewandt habe und die Welt von seiner Existenz erlöst hat. Dass dieser Wunsch nicht in Erfüllung gegangen war mussten wir unglücklicher weise am eigenen Leib erfahren.

Während des Trecks zurück von unserer Zusammenkunft mit Lord Rhyolith stießen wir auf einen großen Hof direkt im Nirgendwo und fern ab von allem. Es war schon später Nachmittag und wir entschlossen uns für die Nacht nach einer Lagerstätte und Vorräten zu fragen. Kurz nach unserer Ankunft trat eine großgewachsene Gestalt auf die Treppen vor dem imposanten Haus. Nur wenig pausierend machte die Person selbstbewusst einen weiteren Schritt aus den langen Schatten hervor ins verbliebene Sonnenlicht. Wortlos und mit einem dünnen, aber selbstgefälligem Grinsen betrachtete er uns.

In die seltsame Stille hinein fragten wir ihn schließlich nach einer Unterkunft und etwas Proviant. Ohne zu reagieren blieb er stoisch stehen. Der Ausdruck in seinen Augen war ruhig, aber sie musterten unablässig einen jeden von uns. Kaum merklich richtete er sich schließlich auf und sein Grinsen wurde, kaum wahrnehmbar, ein wenig breiter. Er sagte er würde uns gerne aushelfen, wollte aber im Gegenzug um einen kleinen Gefallen bitten. Während wir uns noch gegenseitig bestätigend zunickten versammelten sich aus allen Richtungen ungewöhnlich große Hauskatzen um uns und den Eremiten. "Uhhhs","Ahhhs" und "Oh, süüüüüsss!" wurden geäußert. Zumindest so lange bis jemand abgestiegen und auf eine der Katzen zugegangen war. Duckend wich die Katze einen halben Schritt zurück und fauchte dabei bedrohlich wobei die umstehenden Katzen in dumpfen Grollen mit einstimmten.

Der Eremit kam uns seltsam bekannt vor. Doch woher nur? Nach kurzem Grübeln machte es klick. Vor einigen Wochen waren wir vergeblich Mr. O'Shannox zur Hilfe gekommen der plötzlich von seinen beiden Hunden tödlich angefallen worden war. Während der abschließenden Trauerfeierlichkeiten tauchte unter anderem auch ein kauziger Nachtelf auf. Das Seltsame daran war, dass er sich ungewöhnlich stark für den Hergang der Tat und die Bestien im Besonderen interessierte.

Der Nachtelf hatte bemerkt, dass wir ihn wiedererkannt hatten. Er zögerte nicht lange und holte einen im Türeingang angelehnten und aufwändig gearbeiteten Stab hervor. Der Stab hatte am Ende einen Löwenkopf dessen Augen nun zu leuchten begannen. Mit hoch erhobenem Stab schien er den Katzen zu signalisieren. Das zuvor vereinzelte tiefe Grollen war plötzlich allgegenwärtig. War es nur eine Einbildung oder schienen die Katzen plötzlich an Größe zu gewinnen? Und warum flimmerte über ihnen die Luft so seltsam? Sekunden später hatten sich die niedlichen Stubentiger in beeindruckende flammende Infernolöwen verwandelt die bereits zum Sprung auf uns ansetzten. Nur knapp konnten wir diesem ersten Angriff ausweichen und die heranstürmenden, brennenden Muskelmassen abwehren. Mit unterschiedlichen Taktiken wie Formation: "Schildkröte" und Verteilungsmuster: "Weg ich hab die Pest" versuchten wir diesen berserkenden Infernolöwen Herr zu werden. Während es in den Firelands in der Regel bereits "mollig warm" ist, so gingen die Temperaturen mit den uns umkreisenden Feuersbrünsten auf vier Pfoten schnell in Richtung eines Hochofens auf Speed. Wollten wir nicht vorschnell als knusprige Snacks enden mussten wir schnell und entschieden handeln. Nachdem endlich die ersten Feuerkatzen niedergestreckt wurden verwandelten sie sich nach ihrem Ableben wieder in die harmlosen kleinen Stubentiger von zuvor.

Sein Grinsen war inzwischen verschwunden und die Augenbrauen in leichter Sorge hochgezogen. Major Dom hatte wohl nicht damit gerechnet, dass wir seine neuesten Kreationen eine solche Gegenwehr liefern konnten. Er kniete nieder, senkte den Kopf und hielt den Stab vor sich als wenn er sich damit nochmals stärker fokussieren könne. Ein kurzer Aufschrei leitete schließlich die Transformation ein. Transformation? Richtig, Dom hatte nicht darauf beruhen lassen nur an Tieren seine Experimente durch zu führen sondern hatte sich zum Schluss selbst in die Versuche eingeschlossen. Seine Form wurde zunehmend flacher und breiter wobei seine Roben schließlich zerbarsten. Die Farbe der Silhouette wurde immer dunkler. Zwei große Extremitäten zeichneten sich ab und wuchsen zu riesigen Scheren heran die den Eindruck machten mühelos alles in zwei Hälften zerteilen zu können. Er hatte sich tatsächlich in einen schwer gepanzerten, schwarzen Riesenskorpion verwandelt.
Mit schnappenden Scheren und erhobenen Giftstachel griff er uns an. Viel Anlauf brauchte er nicht, aber es reichte dafür dass er wie eine überdimensionale Abrissbirne krachend in unsere vordere Verteidigungsreihe rammte. Unter keinen Umständen durfte dieses Scheusal wieder nach Azeroth zurückkehren. Da gab’s nur eins: Alle Mann an Deck und lasset das Skorpion-Rodeo beginnen.
Während einige von uns die verbliebenen Infernolöwen auf Trab hielten, teilten wir kleinere Gruppen ein die jeweils einen der großen Fangarme als auch den Hinterleib unter Kontrolle bringen sollten. Wir mussten verhindern dass Dom ein Momentum aufbauen konnte. Schon eine leichte Pendelbewegung hätte einen unachtsamen Kämpfer mit dutzenden gebrochenen Knochen ins Aus befördert. Das gegenseitige Kräftemessen zwischen ihm und uns war unerbittlich.

Stück für Stück konnten wir dem Megaskorpion mit unseren Kletterleinen die Mobilität nehmen und uns einen kleinen Vorteil herausarbeiten. Nicht das Dom ohne Gegenwehr war. Er buckelte wie wild in dem Versuch uns abzuwerfen und immer wieder schaffte er es Leute von seinem Hinterleib abzuschütteln. Sofort schnellte sein Giftstachel zischend vor um ein unglückliches Opfer mit dem Fleisch verdauenden Gift voll zu pumpen. Einige durchbohrte Schilde mit praktischen neuen Guck – und Lüftungslöchern sind Zeuge davon.
Die Infernolöwen waren derweil ausgelöscht oder anderweitig unschädlich gemacht worden. Wir konnten uns somit alle auf den schwer zu bezwingenden Skorpion konzentrieren. Einen kurzen Schreckensmoment gab es noch als die Halteleinen um seine rechte Fangschere plötzlich rissen. Er konnte allerdings nicht weit genug ausholen und so erwischte er lediglich einige Waffen die noch in Reichweite waren und zerteilte diese prompt. Die Schere war schnell wieder unter Kontrolle gebracht und so ging Major Dom schlussendlich nach einem heroischen Kampf seinem unausweichlichen Ende zu.

Alle abgetrennten Gliedmaßen konnten übrigens wieder erfolgreich angenäht werden. Wobei es wohl bei einem Paar von Fingern zu einer Verwechslung gekommen war.

Erleichtert über den Sieg und mit der Genugtuung den Verantwortlichen für den Tod von Mr. O’Shannox zur Strecke gebracht zu haben machten wir auf den Weg nach Hause für ein wohlverdiente Verschnaufpause.

Wir haben übrigens ein paar interessante Sachen anzubieten: Schild-Sets (2-teilig oder gelöchert) , ein Bo und ein Gen, div. 2-Hand-Waffen in praktischer Dolch-Grössse.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »Tyrme« (27. August 2011, 11:14)


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Samstag, 27. August 2011, 01:03

Ach Claus wie immer ein Vergnügen, inzwischen jubel ich bei den Kills wegen der Vorfreude auf deine Geschichten :thumbsup: Ab sofort bitte mehrseitige Artikel, irgendwie musst du dich ja noch steigern...
Gib einem frierenden Mann Feuer und er hat warm für eine Nacht. Stecke ihn in Brand und ihm ist warm für den Rest seines Lebens!

[Mordarok]

Feuerfürst

Beiträge: 1 768

BattleTag: CAR#2422

Hauptcharakter: Mordarok

Gilde: Verdammte Horde

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3

Samstag, 27. August 2011, 02:29

Es ist wirklich toll, solche guten Texter in unseren Reihen zu wissen! Sehr toller Text, Claus! :thumbsup:

Manuel

Profi

Beiträge: 1 089

BattleTag: Manu#21452

Hauptcharakter: Selassa

Gilde: Verdammte Horde

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4

Samstag, 27. August 2011, 06:45

auf solche news wartet man gerne ein paar tage :)
super claus :thumbsup:

Nasaya

Profi

Beiträge: 747

BattleTag: Nasaya#2609

Hauptcharakter: Nasaya

Gilde: Verdammte Horde

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5

Samstag, 27. August 2011, 07:22

Sehr schön und interessant und geschrieben! Musste mir an einigen Stellen ein ein Grinsen verkneifen beim durchlesen :D.
Mehr davon!

Nàvi

Meister

Beiträge: 1 607

Hauptcharakter: Navi

Gilde: Verdammte Horde

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6

Samstag, 27. August 2011, 12:27

Total super, Claus! Es ist immer wieder eine Riesenfreude, deine Artikel zu lesen, weiter so! :thumbsup:

Bogaloo

Profi

Beiträge: 1 148

BattleTag: Wutzerl#2190

Hauptcharakter: Boogaloo

Gilde: Verdammte Horde

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7

Samstag, 27. August 2011, 12:55

Von wegen die ganze Woche arbeiten müssen, du hast jeden Abend an dem Buch hier gesessen! :love:
Für einen, der nicht weiß, nach welchem Hafen er steuern will, gibt es keinen günstigen Wind! !

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